Jörg macht´s
Jörg macht weit mehr, als man ihm auf den ersten Blick zutraut. Wirtschaft, Feuerschutz, Katastophenschutz, Schulsozialarbeit, Verkehr, Schulen, KiTa´s, Klimaschutz, lebenswerte Ortszentren, bezahlbarer Wohnraum, neue und innovative Wohnkonzepte. Jörg steht für Wandel. Vor allem im Umgang mit Menschen.
Meine Anliegen sind:

Wirtschaft und Verwaltung
Jörg macht´s
Starke Wirtschaft, sichere Arbeitsplätze und eine moderne, digitale Verwaltung. Zukunftsorientiert eben.
In der Samtgemeinde verfügen wir über eine solide Basis an erfolgreichen Unternehmen. Als Praktiker aus der Wirtschaft weiß ich, dass die digitale Transformation und die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz (KI) unserer Region enorme Chancen bietet. Wenn wir über moderne Wirtschaftsförderung sprechen, müssen wir diese Technologien heute aktiv mitgestalten. Mir geht es darum, die Weichen so zu stellen, dass unsere Unternehmen und die Menschen vor Ort von diesem Wandel profitieren.
Als Samtgemeinde gehen wir hier strategisch und zukunftsorientiert vor:
Zukunftsfähige Arbeitsplätze
Unsere Region lebt von leistungsstarken Unternehmen, die schon heute für attraktive Arbeitsplätze sorgen. Damit das so bleibt, müssen wir unsere heimische Wirtschaft gezielt und spürbar unterstützen.Ich setze mich dafür ein, den Aufwand bei Anträgen und Berichtspflichten für unsere Betriebe auf ein Minimum zu reduzieren. Wir müssen zudem gemeinsam Lösungen gegen den anhaltenden Fachkräftemangel anpacken, durch gezielte Förderung und die Stärkung regionaler Netzwerke.
Ein aktives Forcieren von Neuansiedlungen, speziell in krisensicheren Zukunftsbranchen, ist mir ein echtes Herzensanliegen.
Kluge Flächennutzung
Bei neuen Ansiedlungen setzen wir auf Wertschöpfung und Nachhaltigkeit, damit Gewerbeflächen optimal genutzt werden und verlässliche Gewerbesteuereinnahmen unsere Gemeinden langfristig handlungsfähig halten.
Verwaltung als Partner
Genau diesen Innovationsgeist bringen wir in das Rathaus. Ich will KI-Anwendungen gezielt einsetzen, um eine bürgernahe, unkomplizierte und schnellere Verwaltung zu schaffen.
Für mich ist klar, dass die Digitalisierung das beste Werkzeug ist, um dem Fachkräftemangel effektiv zu begegnen. Indem wir Routineaufgaben automatisieren, entlasten wir unsere Mitarbeitenden und schaffen freie Kapazitäten für das, was keine Maschine ersetzen kann. Das persönliche Gespräch und den direkten Service für unsere Bürgerinnen und Bürger.

Zusammenhalt, Bildung & Beteiligung
Jörg macht´s
Senioren, starke Schulen und lebendige Bürgerbeteiligung. Für eine Samtgemeinde, die alle Generationen verbindet.
Unsere Samtgemeinde ist dann am stärksten, wenn jung und alt zusammenhalten. Sie muss eine Heimat für alle Generationen bleiben.
Selbstbestimmt im Alter und stark in der Jugendarbeit
Für unsere Seniorinnen und Senioren werde ich passgenaue Angebote sowie lebendige Begegnungsorte für ein selbstbestimmtes Leben im Alter anregen. Neue, kreative Wohnformen sind da ein guter Ansatz.
Genauso wichtig ist mir der Blick auf das Aufwachsen unserer Kinder.
Schulsozialarbeit
Bei der Schulsozialarbeit werde ich mich beim Land Niedersachsen mit Nachdruck für eine verlässliche und dauerhafte Finanzierung und den Ausbau stark machen.
Lebendige Jugendarbeit
Gleichzeitig stärken wir die Jugendarbeit in all unseren Mitgliedsgemeinden. Denn starke Schulen und eine lebendige Jugendarbeit vor Ort sind die entscheidenden Schlüssel für sichere Lern- und Lebensräume.
Bürgerbeteiligung auf Augenhöhe
Um das zu erreichen, setze ich auf eine Verwaltung, die zuhört und auf Augenhöhe agiert. Ich möchte das Instrument der Bürgerräte etablieren. Mir ist wichtig, dass wir die Vielfalt unserer Samtgemeinde, von Familien über Jugendliche bis hin zu Menschen mit Behinderungen, direkt an den Tisch holen. Wer die Menschen vor Ort zu echten Partnern macht, bekommt am Ende die besten Lösungen, die von der gesamten Gemeinschaft getragen werden.

Sicherheit, Vorsorge & Klimaanpassung
Jörg macht´s
Brandschutz, Katastrophenschutz und Klimavorsorge – vereint zu einem starken Schutzversprechen.
Wenn wir über die Zukunft unserer Samtgemeinde reden, müssen wir über das Fundament sprechen. Die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger. Der Brandschutz sowie der Zivil- und Katastrophenschutz sind für mich absolute Kernaufgaben. Hier müssen und werden wir personell und materiell stark aufgestellt sein. Für unsere Feuerwehren und Rettungskräfte gilt, dass die anstehenden Modernisierungen angepackt werden, um optimale Bedingungen für die Frauen und Männer im Einsatz zu schaffen.
Praktischer Klimaschutz vor Ort
Zur echten Vorsorge gehört heute auch, dass wir uns auf den Klimawandel mit seinen Extremwetterlagen einstellen. Das ist für mich kein theoretisches Thema, sondern praktischer Schutz für unsere Heimat. Ich will hier vollkommen pragmatisch vorgehen. Wir ermitteln gezielt die konkreten Risiken für unsere Region, um sofort die richtigen Maßnahmen einzuleiten, wie beispielsweise die Erstellung eines maßgeschneiderten Hitzeplans oder der Vorsorgeplanung zu anderen Extremwetterlagen.
Dabei stehen für mich drei Fragen im Fokus:
1. Welche Maßnahmen haben oberste Priorität?
2. Wie setzen wir Steuergelder so effizient ein, dass wir schnellen Schutz erreichen?
3. Wer benötigt unseren Schutz dringend?
Das ist gelebter Schutz für diejenigen, die unter Extremwetter wie Hitze oder Starkregen am meisten leiden. Das sind unsere Kinder, unsere Senioren und Menschen, deren Gesundheit besonders gefordert ist. Sicherheit ist unteilbar.

Verkehr und Infrastruktur
Jörg macht´s
Mobilität neu denken. Sicher, vernetzt und zukunftsorientiert.
Die Verkehrsbelastung ist an vielen Stellen unserer Samtgemeinde eine der größten Herausforderungen. Für mich steht dabei die Sicherheit unserer Kinder auf ihren täglichen Wegen zu Schulen und den Kindertagestätten an oberster Stelle. Hier müssen wir neue, mutige Denkweisen etablieren und die Schulwegsicherheit konsequent priorisieren.
Jeder Ort in unserer Samtgemeinde hat dabei seine ganz eigenen, individuellen Herausforderungen. Ich werde diese gezielt anpacken:
Emlichheim - Entlastung der Hauptachsen
Die hohe Verkehrsbelastung ist hier seit langer Zeit ein Dauerthema. Wir müssen den innerörtlichen Verkehr beruhigen, der zu großen Teilen durch Einkaufstourismus entsteht. Mein Ansatz ist die Prüfung smarter Verkehrsleitungssysteme, der gezielte Ausbau von Fahrradrouten, die dann Vorrang erhalten und der Dialog mit den ansässigen Unternehmen für optimiertes Parkflächenmanagement sowie Logistikrouten. Ebenso unterstütze ich gezielt die Einführung von Tempo 30 Bereichen.
Hoogstede - Kreuzungsbereich
Für den Kreuzungsbereich in Hoogstede gilt es, das Land Niedersachsen und den Landkreis Grafschaft Bentheim endlich an einen Tisch zu bekommen. Als Samtgemeindebürgermeister werde ich hier spürbaren Druck aufbauen, um mit Nachdruck eine sichere und bauliche Lösung (z. B. durch einen Kreisverkehr, Ampelschaltungen oder Verkehrsinseln) einzufordern. Zusätzlich müssen die Verkehrsachsen in den Blick genommen werden. Für eine bauliche Aufwertung mit Grünbereichen, die auch eine Verkehrsberuhigung bringt, werde ich mich beim Land Niedersachsen stark machen.
Anbindung für Ringe, Neugnadenfeld und Laar sichern
Ringe und Neugnadenfeld haben keinen eigenen Bahnhaltepunkt, das Ortszentrum von Laar liegt zudem abseits des Bahnhofs. Diese Orte dürfen verkehrstechnisch nicht abgehängt werden. Wir müssen die „letzte Meile“ clever überbrücken. Ich setze mich für Mobilitätsknotenpunkte (Mobility Hubs) ein. Der Ausbau von On-Demand-Bürgerbussen (auf Abruf) ist eine Option sowie sichere Park-and-Ride-Stationen für Fahrräder und verlässliche Taktungen zu den Bahnhöfen.
Mobilität bedeutet Lebensqualität. Jeder Ort, von den Ortskernen bis in die Außenbereiche, soll sicher und flexibel erreichbar sein.
Moderne Radinfrastruktur für Lastenräder und Familien
Unser Radwegenetz muss zukunftsfähig werden. Wer mit Kinderanhänger, Lastenrad oder breiterer Fietse unterwegs ist, stößt heute oft an Grenzen. Ich setze mich für eine Infrastruktur ein, die für alle funktioniert. Außerdem für breitere Radwege für sicheres Überholen und Gegenverkehr. Den Rückbau von Drängelgittern, um echte Barrierefreiheit für Räder mit Anhängern, Rollstühle, Rollatoren und Kinderwagen zu schaffen. Auch großzügige Kurvenradien und abgeflachte Bordsteine an Knotenpunkten für mehr Sicherheit und Komfort müssen in Planungen bedacht werden.

Bezahlbarer Wohnraum
Jörg macht´s
Wohnraum ist knapp! Neue Wege für unsere Samtgemeinde.
Familien mit Kindern suchen einen bezahlbaren Platz zum Leben. Ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger möchten sich oft räumlich verkleinern, aber in ihrer vertrauten Umgebung bleiben. Und wir alle wollen möglichst lange selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden leben.
Wohnraum ist ein zentrales und vielschichtiges Thema. Hier müssen und können wir neue Wege gehen.
Mein Ziel ist: Bezahlbar, nachhaltig und zukunftssicher Leben.
Kommunalübergreifende Wohnbaugesellschaft
Auf Ebene der Hauptverwaltungsbeamten und auf Kreisebene setze ich mich für die Schaffung einer gemeinsamen Wohnbaugesellschaft ein. Wohnen ist ein Grundbedürfnis und muss für alle bezahlbar sein.
Flächen klug nutzen
Um den Flächenverbrauch so gering wie möglich zu halten, muss unser Fokus weg von der „grünen Wiese“. Wir müssen das Bauen im Bestand und im Innenbereich konsequent priorisieren, dabei im Blick behalten, dass auch dort genügend Grünbereiche entstehen und die Infrastruktur das noch leisten kann.
Klimaschutz aktiv mitdenken
Modernes Bauen bedeutet für mich, erneuerbare Energien von Anfang an einzubinden. Das ist auch finanziell für Bauherren und Mieter eine gute Wahl. Weiterhin sind für ein besseres Kleinklima in unseren Orten zukünftig vermehrt Dach- und Wandbegrünungen mitzudenken. Im Idealfall sollten dann noch ökologische Baustoffe zum Einsatz kommen.
Selbstbestimmt altern
Auch das Wohnen im Alter müssen wir neu denken. Mein Ziel ist es, Wohnkonzepte zu unterstützen, die durch Barrierefreiheit und smarte Lösungen die Unabhängigkeit der Menschen bis ins hohe Alter sichern.

Lebendige Dörfer
Jörg macht´s
Unsere Dörfer gemeinsam entwickeln.
Das neue Konzept zur Dorfentwicklungsplanung ist bereits erfolgreich gestartet. Und ich werde diesen Schwung im Rathaus konsequent weiterführen. Viele Bürgerinnen und Bürger haben schon großartige Ideenskizzen eingereicht. Mit diesem Beteiligungsformat sind Menschen aktiv eingebunden. Das entspricht meinem Credo: Mehr Köpfe, mehr gute Ideen für unsere Orte.
Vom Konzept zur Realität
Jetzt gehen wir in die Feinabstimmung. Die wichtigste Aufgabe der nächsten Monate und Jahre wird es sein, die passenden Fördergelder und Finanzierungen in die Samtgemeinde zu holen. Ich werde mich mit meiner vollen Kraft dafür einsetzen, diese Mittel zu sichern, damit sich unsere Dörfer positiv und nachhaltig entwickeln können.
Lebendige Orte mit eigener Identität
Die Dorfentwicklung endet für mich nicht, wenn die aktuelle Ideenphase vorbei ist. Es werden immer wieder neue Herausforderungen in den Orten entstehen. Hier sehe ich die Verwaltung und die politischen Mandatsträger in der Pflicht, gemeinsam nach pragmatischen Lösungen zu suchen.
Lebendige Dörfer brauchen eine starke Nahversorgung
Ein Dorf bleibt nur dann lebendig, wenn die Wege kurz sind und die Infrastruktur stimmt. Deshalb hat die Sicherung und der Ausbau der lokalen Nahversorgung für mich eine hohe Priorität. Das gilt für die tägliche Versorgung mit Lebensmitteln ebenso wie für eine verlässliche medizinische Betreuung durch Ärzte und Apotheken vor Ort. Aber auch unser lokales Handwerk und der Einzelhandel, vom Friseurmeister bis zum Blumenladen oder Café, sind das Rückgrat unserer Dorfgemeinschaften. Ich werde mich im Rathaus mit Nachdruck dafür einsetzen, bestehende Betriebe zu stärken und attraktive Rahmenbedingungen für Neuansiedlungen zu schaffen.
Unsere Dörfer von Laar über Emlichheim, Neugnadenfeld, Ringe und Hoogstede brauchen und verdienen ihre eigene Identität. Ich will sie stärken, damit sie auch in Zukunft lebenswert, lebendig und stark bleiben.

Kinder und Jugend
Jörg macht´s
Unsere Jugend ist die Zukunft unserer Samtgemeinde.
Kinder und Jugendliche werden in unserer Gesellschaft mit ihren Bedürfnissen oft nicht ausreichend gesehen. Unsere junge Generation braucht Räume, in denen sie sich frei entfalten und positive Lebenserfahrungen sammeln kann. Neben unseren starken Vereinen, dem Jugendhaus@21, dem Pumptrack oder anderen Angeboten benötigen wir auch in Hoogstede, Laar und Ringe weitere passgenaue Angebote.
Konkrete Räume schaffen und unterstützen
In Hoogstede gibt es bereits den klaren Wunsch nach einem eigenen Jugendhaus bzw. Jugendraum inklusive sozialpädagogischer Begleitung. Dieses Projekt werde ich als Samtgemeindebürgermeister aktiv und mit voller Kraft vorantreiben.
Chancen nutzen! Vernetzung über die Grenzen hinaus
Wir können Angebote schaffen, die unsere Samtgemeinde sowohl für die einheimische Jugend als auch für Gäste noch attraktiver machen. Die zukünftige Bahnanbindung der Orte bietet uns hierfür eine riesige Chance, diese Angebote intelligent zu vernetzen. Dabei sollten wir auch das nahegelegene Coevorden im Blick haben. Grenzüberschreitende Zusammenarbeit bringt uns alle voran. So ist es beispielsweise denkbar, im Bereich des Ruitmann-Geländes attraktive Freizeitangebote zu platzieren.
Eine Zugtaktung außerhalb der Stoßzeiten ist dabei sowohl nach Norden als auch Süden wichtig.
Mobilität für alle
Damit wirklich jeder Jugendliche von diesen Angeboten profitiert, ist eine verlässliche ÖPNV-Anbindung unverzichtbar. Auch und gerade für die Ortschaften abseits der Hauptachsen müssen wir clevere Mobilitätslösungen schaffen, damit niemand abgehängt wird.

Umwelt & Klimaschutz
Jörg macht´s
Unsere Natur bewahren! Lebensraum schützen, Lebensqualität schaffen.
Ein wertschätzendes Miteinander hört nicht bei der Begegnung von Mensch zu Mensch auf. Wir tragen auch eine große Verantwortung für das, was keine eigene Stimme in unseren Gemeinderäten hat. Unsere Umwelt, unsere Tier- und Pflanzenwelt und die Generationen von morgen.
Klimaanpassung ist für mich kein Modewort, sondern vorausschauende Politik. Wenn wir heute mit Weitsicht handeln, sichern wir die Lebensqualität für unsere Kinder und Enkelkinder.
Naturschutz und Lebensqualität gehören zusammen
Eine der größten Stärken unserer Samtgemeinde ist unsere wunderschöne Natur, die wir zu schätzen und zu schützen wissen. Ob beim Radfahren, Wandern oder Spazierengehen, wir lieben die Natur unserer Samtgemeinde. Unsere Landschaft ist unbezahlbar. Neben dem Schutz unserer großen Naturräume können wir schon mit gezielten, kleineren Maßnahmen das Kleinklima und das Wohlbefinden direkt in unseren Ortskernen massiv verbessern.
Klar ist, was der Natur hilft, nützt auch den Menschen. Ich setze mich für folgende konkrete Schritte ein.
Blühende Treffpunkte im Ort
Die gezielte Umwandlung von ungenutzten, Schotter- oder Rasenflächen der Kommune in artenreiche Blühwiesen. Das stärkt die Biodiversität (Artenvielfalt) und verschönert das Ortsbild.
Inseln der Naherholung
Das Anlegen von kleinen, grünen Ruheinseln in unseren Dörfern, ausgestattet mit schattenspendenden Bäumen und Sitzgelegenheiten gehört dazu.
Natur erleben
Diese naturnahen Räume sollen der Naherholung und Freizeitgestaltung dienen, damit jung und alt die Natur direkt vor der Haustür erleben und genießen können.

Gutes Miteinander
Jörg macht´s
Miteinander reden – statt übereinander!
Dieses ist kein klassisches Wahlkampfthema. Und dennoch das Wichtigste von allen!
In den letzten Wochen ist ein Leitsatz für mich noch einmal ganz besonders wichtig geworden. Nur das Gespräch miteinander bringt uns wirklich voran.
Warum ich kandidiere? Viele Menschen hier in unserer Samtgemeinde haben mich in letzter Zeit gefragt, ob ich mir das Amt des Samtgemeindebürgermeisters vorstellen kann. Das ist eine große Aufgabe, und ich habe mir diese Frage natürlich auch selbst gestellt. Mehr noch, ich habe bei den Menschen nachgefragt, um zu verstehen, was einen guten Samtgemeindebürgermeister aus ihrer Sicht eigentlich ausmacht.
Die Antwort war klar. Zuhören können! Sowohl vor als auch nach meiner Nominierung habe ich immer wieder dasselbe Feedback bekommen. Die Menschen schätzen mein zuhörendes Wesen. Viele sagten mir sprichwörtlich, ich sei ein „geborener Zuhörer“.
Für mich ist es gelebter Alltag Menschen zuzuhören, das Gehörte mitzunehmen und mich in Problemlagen hineinzudenken. Die Dinge abzuwägen und dann zu guten Lösungen zu kommen.
Politik auf Augenhöhe
Damit unterscheide ich mich bewusst von vielen klassischen Politikern. Diese Eigenschaft will ich für die Zukunft unserer Gemeinden nutzen und so der "Möglichmacher" sein.